Grenztruppen Der Ddr Uniform
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Die machen den Laden dicht!«
" Ein guter Plan ist ein Plan, der geht. Ost-Berlin gegenüber der DDR schließen: Das ist möglich. "Dalli, dalli. Heißt es in der DDR. Ein solcher Plan aber geht nicht. Eine Befestigungsanlage durch die Stadt ziehen, Häuser Ost, der Fußweg davor West: unmöglich. Und glaubten Willy Brandt, der Regierende Bürgermeister, und die Seinen im Rathaus Schöneberg nebst den Oberen der Westmächte in der Stadt. Ein Ost-Berliner ruft an: "Die lassen keinen mehr durch. Die Stadt schläft noch. Es geht los. Ich bin zwischen ihnen durchgerannt. Die Straßen sind leer. Ihre Bewohner ahnen nicht, was ihnen nach dem Aufstehen bevorsteht. Die Meldungen in der Redaktion: Bruchstücke. Glaubten wir. August 1961. Die Redaktion.Die Hand am Stacheldraht
Die Uniform hochgeschlossen. August 1961 nur eine Seite – die Seite der DDR. 1961 hat er sich freiwillig zur Deutschen Grenzpolizei, dem Vorläufer der Grenztruppen, gemeldet. Gerd Wagner will weg von zu Hause, weg aus dem sächsischen Steinkohlerevier. Nach einer Explosion, deren Ursache bis heute nicht geklärt ist, sterben dort 123 Bergleute – es ist das schwerste Grubenunglück der DDR-Geschichte. „Ich habe auf der falschen Seite gestanden“, sagt Gerd Wagner in diesen Momenten. In einem schmucken Häuschen in Fehrbellin hat Gerd Wagner Fotografien vor sich auf dem Tisch ausgebreitet. Manchmal unterbricht Gerd Wagner seine Geschichte. An diesem Tag, der mit einer Tragödie in die Geschichte eingehen wird, ist auch Gerd Wagner in die Grube eingefahren. Als der Fotograf den Auslöser drückt, hat Gerd Wagners Geschichte als Grenzer gerade erst begonnen. Aber für Gerd Wagner gab es am 13. Aufgewachsen bei Zwickau, beginnt Gerd Wagner nach der Schule im Steinkohlewerk eine Lehre als...Uniformen - Deutsche Grenzpolizei - Grenztruppen - DDR: Uniform ...
Manchmal wurde das Bajonett zum Dienst getragen, je nach Befehl des Vorgesetzten. Die Ausführung der Schulterklappen entspricht der von Anfang der 70er Jahre, 105 mm, aber noch mit Gewebebalken und geriffeltem, grünen Paspelband. Außerdem wurde das braune Zweidornkoppel analog der Offiziere angelegt und eine Stiefelhose dazu getragen. Dieser Gefreite wurde als Postenführer ausgebildet (grüne Schlaufe an den Schulterklappen). Der Vorderschirm der Schirmmütze besteht bereits aus Plaste, die Mütze selbst hat noch den Charakter und die Eigenschaften für Stücke der 60er Jahre. Bei den Angehörigen, welche ihren Dienst an den Grezübergangsstellen z. B. mit internationalem Verkehr, oder auch am Brandenburger Tor versahen, gab es eine Besonderheit in der Uniformierung....
Uniformen - Deutsche Grenzpolizei - Grenztruppen - DDR: Khaki ...
Im Mai 1962 wurde der Beschluss gefasst, die Angehörigen der Grenztruppen in steingraue Uniformen zu kleiden, analog der NVA. Die neuen Grenztruppen waren somit ein Teil der NVA. Es war also möglich, dass ein Offizier eine steingraue Dienstjacke trug und eine khakifarbene Skimütze und Khaki-Hosen. Möglich war auch Khaki-Drillich für Mannschaften mit Effekten steingrau. Die Khaki-Uniformen wurden erst einmal weitergetragen. Zu dieser Zeit, die sogenannte Übergangsperiode, wurden khakifarbene Uniformteile mit den neuen steingrauen Stücken teilweise kombiniert getragen. Mit der Einführung erster steingrauer Uniformen wurde im November 1963 begonnen, zuerst mit dem Wechsel der Ausgangs-und Paradeuniformen. Das wurde in den Grenzkompanien so gehandhabt abhängig von den noch vorhandenen Beständen....
